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Sozialer Kitt

Dienstag, 16.03.2021

Katharina Scherke ortet das Fehlen kollektiver Kunsterlebnisse als Manko in der Krise

Sie schafft Neues, bricht Grenzen und wirkt momentan verloren. Wird die kreative Welt derzeit zurecht hintangestellt? Oder haben wir gerade jetzt etwas nötig, das uns entführt, ablenkt, aufrüttelt? „Besonders in schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass wir über zentrale Fragen des Zusammenlebens nachdenken. Wie möchten wir miteinander umgehen, wie soll unser Staat beschaffen sein, woher holen wir unseren sozialen Kitt? Literatur, Musik, Theater, Film oder Tanz thematisieren diese Fragen und geben uns Impulse, um eigene Antworten zu finden“, betont Soziologin Katharina Scherke.

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